Unesco-Welterbe der Schweiz
In der Schweiz liegen elf Stätten der Welterbeliste der Unesco: Objekte der Vergangenheit, die für künftige Generationen bewahrt werden sollen. swissinfo.ch nimmt Sie mit auf eine virtuelle Reise zur Entdeckung dieser wertvollen Kultur- und Naturdenkmäler.
Aktualität

Pfahlbauten werden Welterbe
Die Pfahlbauersiedlungen des Alpenraums werden auf die Liste des Welterbes aufgenommen. Die Unesco hat in Paris die Kandidatur von sechs Ländern unter der Leitung der Schweiz gutgeheissen.
Geschichte

Unesco-Welterbe - eine Erfolgsgeschichte
Bewahren des Welterbes, um es den nächsten Generationen intakt zu übergeben: Dieses ambitiöse Projekt, 1972 von der Unesco dank der Welterbe-Konvention lanciert, vereint die Menschen im Namen der Schönheit und Einzigartigkeit von Natur und Kultur.
Welterbe in der Schweiz

Bern - mittelalterliche Perle an der Aare
Bern wurde im 12. Jahrhundert gegründet. Das Stadtbild blieb intakt, obschon die Häuser im Laufe der Zeit stets neuen Erfordernissen angepasst wurden. Diese Verschmelzung von Alt und Neu brachte der Altstadt 1983 das Weltkulturerbe-Label.

Kloster Müstair, ein Spiegel des Mittelalters
Das Kloster St.Johann in Müstair liegt am Fusse der Alpen und ermöglicht einen einmaligen Einblick ins Mittelalter und die Zeit christlicher Hochblüte. 1983 wurde diese bis heute lebendige Anlage ins Weltkulturerbe aufgenommen. Hier existieren benediktinischer Geist, Kultur und Archäologie nebeneinander.

Kloster St. Gallen: Bücher als Medizin für den Geist
1983 wurden die Stiftsbibliothek und der Stiftsbezirk St. Gallen in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen. Seit mehr als zwölf Jahrhunderten gilt das Benediktinerkloster als eines der wichtigsten Kulturzentren Europas.





