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Grosse Ehre für Miniserie: Die Verantwortlichen der Reihe "The People v. O.J. Simpson" feiern ihre Emmy-Auszeichnung.

KEYSTONE/AP Invision/CHRIS PIZZELLO

(sda-ats)

Die Fantasy-Serie "Game of Thrones" und die Politsatire "Veep" sind bei den Emmy-Awards in Los Angeles wie im Vorjahr als beste Serien des Jahres ausgezeichnet worden. "Game of Thrones" gewann als beste Drama-Serie, "Veep" siegte als beste Comedy-Serie.

Ein Hacker und ein weiblicher Klon gewannen am Sonntagabend (Ortszeit) die Preise für die besten Hauptrollen. Bei den Männern räumte Rami Malek für seine Rolle als Elliot Aldersson in der beim Streamingdienst von Amazon laufenden Thrillerserie "Mr. Robot" ab. Tatiana Maslany siegte für ihre Mehrfachrolle in "Orphan Black". Es war die 68. Verleihung des wichtigsten Fernsehpreises der Welt.

Die Schauspielerin Julia Louis-Dreyfus hatte zuvor den Preis als beste Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie gewonnen. Sie spielt in der Polit-Satire "Veep" eine US-Präsidentin. Den Preis für den besten Hauptdarsteller in einer Comedy-Serie gewann Jeffrey Tambor aus der Amazon-Serie "Transparent".

Die wichtigsten Preise in den Miniserien-Kategorien gewann die Verfilmung des Mordprozesses um den Footballer O.J. Simpson. Die zehnteilige Reihe "The People v. O.J. Simpson" gewann nicht nur den Preis als herausragende Miniserie. Sarah Paulson und Cortney B. Vance siegten auch als beste Hauptrollen. Sterling K. Brown wurde als bester Nebendarsteller in einer Miniserie ausgezeichnet.

"The Voice" ausgezeichnet

In der Kategorie beste Realityshow gewann "The Voice". Zu den weiteren Preisträgern bei der 68. Verleihung des wichtigsten Fernsehpreises der Welt zählten für ihre Leistungen in Comedy-Serien Louis Anderson aus "Baskets", Kate McKinnon aus "Saturday Night Live" sowie Aziz Ansari für das Drehbuch einer Folge der Netflix-Comedy "Master of None" und Jill Soloway für die Regie einer Episode von "Transparent".

sda-ats

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