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Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff "MS Aquarius" der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. (Archiv) Am Mittwoch teilte die Organisation mit, sie habe 22 Leichen inmitten von 200 Menschen auf einem Schlauchboot entdeckt.

KEYSTONE/AP/BRAM JANSSEN

(sda-ats)

Rettungskräfte haben auf einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer 22 Leichen entdeckt. Wie die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen mitteilte, lagen die Toten auf einem Schlauchboot auf dem Weg nach Italien inmitten von mehr als 200 Flüchtlingen.

Die Todesursache sei unklar. Die Überlebenden wurden an Bord des Rettungsschiffes "MS Aquarius" genommen. Dies berichtete die Hilfsorganisation MSF ( Medecins sans frontieres) am Mittwoch. Nach Angaben der italienischen Küstenwache nahm ein anderes Schiff am Mittwoch weitere 354 Flüchtlingen von anderen Booten an Bord.

Am Dienstag waren mehr als 3200 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet worden. Mit den jüngsten Rettungsaktionen erreichten nach Angaben des UNO-Flüchtlingshilfswerks UNHCR bislang mehr als 80.000 Flüchtlinge Italien.

Die meisten kommen aus Afrika. Das UNHCR schätzt die Zahl der Flüchtlinge, die in diesem Jahr beim Versuch der Mittelmeer-Überquerung ums Leben kamen, auf mehr als 2800.

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SDA-ATS