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Festival mit Botschaft: Am Midburn-Festival werden die Besucherinnen und Besucher explizit zum Mitmachen aufgerufen.

KEYSTONE/EPA/ABIR SULTAN

(sda-ats)

Meterhohe Holzfiguren im Sand, dröhnende Bässe, kunstvolle Verkleidungen: Rund 8000 Menschen zelebrieren an diesem Wochenende in der israelischen Negev-Wüste das Midburn-Festival.

Beim fünf Tage dauernden Fest entsteht eine Zeltstadt mitten in der hügeligen und staubigen Landschaft. "Keine Zuschauer, nur Teilnehmer", beschreibt Organisator Edan Orion das Konzept, das an das berühmte Burning-Man-Festival in der Wüste des US-Bundesstaates Nevada angelehnt ist.

Die Teilnehmer beteiligen sich an insgesamt 130 Camps die Namen tragen wie FreeLove, Karaokemp und Sun-Set Beach. Wer will, kann feiern, Musik machen, Yoga praktizieren, nackt sein oder die Zeichensprache für Hörgeschädigte lernen.

Das Festival findet zum dritten Mal statt und läuft bis zum Sonntag. Das Motto lautet "Abra Cadabra", das ist historisches Aramäisch und bedeutet "Ich werde erschaffen während ich spreche".

sda-ats

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