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Die junge Genferin Albane Valenzuela, die wohl begabteste Schweizer Golferin aller Zeiten, schlägt diese Woche inmitten der weltbesten Profis am Ladies US Open in San Martin, Kalifornien, ab.

Seit der Aufnahme des Evian Masters im Jahr 2013 gibt es im Golfsport der Frauen fünf statt nur vier Majorturniere. Der prestigeträchtigste dieser Events auf Grand-Slam-Stufe ist das US Open.

Die erste 18-jährige Genferin Albane Valenzuela, Tochter einer Französin und eines Mexikaners, erspielte sich in der Ausscheidung in einer harten Konkurrenz unter rund 1600 Spielerinnen einen von nur 20 Plätzen, die den Amateurinnen unter den 156 Starterinnen am US Open zur Verfügung stehen.

Im südlich von San Francisco und San Jose gelegenen San Martin werden die weltbesten Profis ausnahmslos am Start sein, angeführt vom 19-jährigen Wunderkind Lydia Ko aus Neuseeland, der Ersten der Weltrangliste.

Für Albane Valenzuela, die als Amateurin an Profiturnieren schon mehrfach Spitzenplätze herausgespielt hat, ist das US Open auch die Gelegenheit, den Platz an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro sicherzustellen. Die weltweite Olympia-Qualifikation wird am Sonntag mit der Schlussrunde des US Open abgeschlossen.

sda-ats

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