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Für den GP von Bahrain erteilten ihm die Ärzte noch ein Startverbot. Dreieinhalb Wochen nach seinem schweren Unfall beim Formel-1-Auftakt in Australien hofft Fernando Alonso auf ein Comeback in China.

Eine Prognose wollte der Spanier aber nicht abgeben. "Ich bereite mich so auf das Rennen vor wie immer", erklärte der McLaren-Fahrer in einer Mitteilung seines Rennstalls. Er hoffe, dass er am kommenden Freitag zum ersten Training des Grand Prix von Schanghai wieder im Auto sitzen dürfe, man könne aber von nichts ausgehen.

Alonso war beim Saisonauftakt in Australien schwer verunglückt. Bei dem spektakulären Unfall in Melbourne hatte sich der zweifache Weltmeister (2005 und 2006) eine Rippe gebrochen. Nach einer Untersuchung in Bahrain war ihm der Start beim zweiten Saisonrennen untersagt worden. Anstelle von Alonso war der Belgier Stoffel Vandoorne zum Einsatz gekommen und hatte mit Platz 10 den ersten Punkt für den britischen Rennstall in diesem Jahr geholt.

Alonso hatte den GP von Schanghai bisher zweimal gewonnen: 2005 in seinem ersten Weltmeister-Jahr im Renault und 2013 mit Ferrari.

sda-ats

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