Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Zwei Männer gehen die Stellenanzeigen in einem griechischen Arbeitslosenbüro durch. Zwar verharrt die Arbeitslosenquote in der Eurozone mit 10,1 Prozent auf dem niedrigsten Niveau seit Juli 2011. In Griechenland ist allerdings weiterhin jeder Vierte ohne Job.

KEYSTONE/AP/NIKOLAS GIAKOUMIDIS

(sda-ats)

Der Abbau der Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im Sommer nicht vorangekommen. Die Erwerbslosenquote in den 19 Ländern lag im August bereits den fünften Monat in Folge bei 10,1 Prozent.

Auch in der gesamten EU aus 28 Staaten blieb der Wert mit 8,6 Prozent auf dem Vormonatsniveau, wie das europäische Statistikamt am Freitag mitteilte. Im August waren damit in der EU 21 Millionen Menschen ohne Job, in der Eurozone 16,3 Millionen.

Für die Eurozone bedeutet die Erwerbslosenquote von 10,1 Prozent zwar das niedrigste Niveau seit Juli 2011, aber das Gefälle im Währungsraum bleibt gross. Deutschland kommt nach einheitlicher europäischer Rechnung mit 4,2 Prozent auf den niedrigsten Wert, gefolgt von Malta mit 4,8 Prozent. In Griechenland ist die Arbeitslosigkeit mit 23,4 Prozent (im Juni) am höchsten, in Spanien liegt sie bei 19,5 Prozent.

Beide Länder hatten auch die höchste Jugendarbeitslosigkeit: In Griechenland hatten 47,7 Prozent der unter 25-Jährigen keinen Job (Zahlen für Juni), in Spanien 43,2 Prozent. EU-weit waren 4,2 Millionen junge Menschen betroffen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS