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Australischer Regierungschef Malcolm Turnbull: Weil schon 14-Jährige mit Terroraktivitäten in Verbindung gebracht werden, sollen in Australien das Alter für Überwachungen gesenkt werden. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/RICK RYCROFT

(sda-ats)

Nach den jüngsten Terroranschlägen mit Dutzenden Toten in Nizza und Orlando verschärft Australien seine Antiterrorgesetze. Verurteilte Terrorstraftäter sollen über ihre Haftstrafe hinaus in Gewahrsam gehalten werden können, wenn sie als Bedrohung betrachtet werden.

Zudem sollen schon 14-Jährige unter Überwachung gestellt werden können und gegen Hassprediger soll ein neuer Straftatbestand "Befürwortung von Völkermord" eingeführt werden, wie der gerade vereidigte Regierungschef Malcolm Turnbull am Montag mitteilte. "Leider sind schon Kinder mit 14 in Terroraktivitäten involviert."

Die konservative Regierung will die neue Gesetzgebung so schnell wie möglich auf den Weg bringen, sagte Turnbull. Seit 2014 seien in Australien 44 Menschen unter Terrorverdacht angeklagt worden, darunter einige, die Anschläge mit vielen Toten geplant hätten, sagte Turnbull.

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SDA-ATS