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Unter anderem dank dem Verkauf einer Liegenschaft hat die Finanzdienstleisterin SIX im ersten Semester einen höheren Gewinn eingefahren.

KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT

(sda-ats)

Die Börsenbetreiberin und Finanzdienstleisterin SIX hat in der ersten Jahreshälfte 2016 mehr verdient. Der Konzerngewinn stieg um 5,8 Prozent auf 134,9 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn (EBIT) legte um 9,6 Prozent auf 172,9 Millionen Franken zu.

Der höhere Gewinn ist einerseits auf den Verkauf einer Liegenschaft zurückzuführen, wie aus einer Mitteilung vom Freitag hervorgeht. Daneben sei aber auch die erfolgreiche Umsetzung der Strategie ausschlaggebend gewesen, schreibt SIX. So habe der Umsatz und die Profitabilität gesteigert werden können.

Der Umsatz zog um 2,9 Prozent auf 913,3 Millionen Franken an. Das Geschäft mit dem Zahlungsverkehr, die grösste Sparte, legte um 1,0 Prozent zu. Das Geschäft mit Finanzinformationen wuchs um 5,2 Prozent. Bei der Wertschriftenabwicklung und -verwahrung stieg der Umsatz nur dank dem Verkauf einer Liegenschaft.

Rückläufig war einzig das Handelsgeschäft mit Swiss Exchange. Der Umsatz verringerte sich um 13,5 Prozent. Den starken Rückgang führt die SIX auf den Verkauf des Index-Unternehmens Stoxx und das starke Vorjahr zurück.

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SDA-ATS