Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Über Resultate zu den Verhandlungen vom Wochenende für eine Waffenpause in Syrien wurde nichts bekannt. Johnson (l.) und Kerry sprachen sich dafür aus, auf diplomatische Mittel zu setzen.

KEYSTONE/EPA FCO/PATRICK TSUI / HANDOUT

(sda-ats)

Die USA und Grossbritannien sehen derzeit wenig Chancen für ein militärisches Eingreifen des Westens in Syrien, um das andauernde Bombardement der von Rebellen gehaltenen Viertel Aleppos zu stoppen.

Das machten US-Aussenminister John Kerry und sein britischer Amtskollege Boris Johnson bei einer Medienkonferenz am Sonntag in London deutlich. "Präsident Obama hat keine Option vom Tisch genommen", sagte Kerry. Dennoch seien die Chancen auf eine militärische Option gering. Man erwäge aber weitere Sanktionen gegen das syrische Regime und seine Unterstützer.

Boris Johnson stellte ebenfalls einen "Mangel an Appetit" auf weiteres militärisches Eingreifen in Syrien fest. Die "sogenannten militärischen Optionen" seien "extrem schwierig".

Verfügbar seien dagegen diplomatische Mittel. "Ich glaube, die wirkungsvollste Waffe, die wir zur Zeit haben, ist unsere Fähigkeit, Präsident Putin und die Russen die Konsequenz ihres Handelns spüren zu lassen", sagte Johnson.

Kerry hatte sich am Sonntag in London mit Johnson und Vertretern Frankreichs, Deutschlands und Italiens getroffen, um über die jüngsten Entwicklungen in den Syrien-Gesprächen zu beraten.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS