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Ab ins Irish-Pub: Das deutsche auswärtige Amt ertränkt den Brexit-Kummer. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/CAROLYN KASTER

(sda-ats)

Mehrfach hat der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier am Freitag seine Enttäuschung über den Ausgang des britischen EU-Referendums betont - sein Mitarbeiterstab hat sich hingegen dazu entschlossen, den Ärger mit Alkohol zu bekämpfen.

"Wir gehen jetzt in einen irischen Pub und betrinken uns", twitterte das Auswärtige Amt am Freitagabend. Ob Steinmeier selbst mit von der Partie war, verriet das Ministerium nicht.

Gleichwohl versprachen die Diplomaten für Samstag wieder vollen Tatendrang: "Ab morgen arbeiten wir dann wieder für ein besseres Europa. Versprochen!", hiess es in dem Twitter-Eintrag. Kurz zuvor hatte Steinmeier in der ARD gesagt, die Entscheidung der Briten beim Referendum sei nicht der Anfang vom Ende Europas, sondern Anlass, Europa zu stärken.

Die Briten hatten am Donnerstag über die Zukunft ihres Landes in der EU abgestimmt und sich mehrheitlich für einen Austritt aus dem Staatenbund ausgesprochen. Das Brexit-Lager kam auf knapp 52 Prozent der Stimmen.

sda-ats

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