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Im deutschen Cup kommt es zum vierten Mal in den letzten acht Jahren zum Final zwischen Bayern München und Borussia Dortmund. Der BVB setzt sich auswärts gegen Hertha Berlin 3:0 durch.

Die gastgebende Hertha, in deren Olympiastadion am 21. Mai das Endspiel ausgetragen wird, hatte vom ersten Final seit 37 Jahren geträumt. Daraus wurde aber nichts. Dortmund war dem Team mit dem Schweizer Captain Fabian Lustenberger in allen Belangen überlegen. Gonzalo Castro mit einem herrlichen Schlenzer (20.), Marco Reus (75.) und Henrich Mchitarjan (83.) schossen den Favoriten aus Dortmund im Duell mit dem Bundesliga-Vierten zu einem weitgehend ungefährdeten Sieg.

Bis zum entscheidenden zweiten Gegentor brachten der Schweizer Captain Fabian Lustenberger und seine Hertha-Teamkollegen nur gerade einen einzigen Schuss auf das Tor von Dortmunds Schweizer Keeper Roman Bürki. Der generöse Einsatz konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Hertha gegen Ende der Saison in eine Schaffenskrise gerutscht ist; in der Bundesliga holte sie aus den letzten drei Spielen nur einen Punkt.

Borussia Dortmund steht zum dritten Mal in Folge und zum achten Mal in der Vereinsgeschichte im Final. 2014 (gegen die Bayern) und 2015 (gegen Wolfsburg) hatte der BVB die Endausmarchung jeweils verloren. Für die Hertha geht derweil das Warten auf die erste Trophäe seit dem zweiten und bislang letzten Meistertitel 1931 weiter.

sda-ats

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