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Mit Löschbooten wurden die unter Deck aus einem oder mehreren Frachtcontainern schlagenden Flammen bekämpft.

Keystone/EPA DPA/DANIEL BOCKWOLDT

(sda-ats)

Auf einem 300 Meter langen Containerschiff im Hamburger Hafen ist am Donnerstag ein Feuer ausgebrochen. Drei Menschen wurden bei dem Brand verletzt.

Die Feuerwehr zog nach Angaben eines Sprechers mehr als 150 Einsatzkräfte zusammen und entsandte Löschboote, um die unter Deck aus einem oder mehreren Frachtcontainern schlagenden Flammen zu bekämpfen. Auch Spezialkräfte für Schiffsbrände wurden beigezogen.

Nach Angaben der Hamburger Wasserschutzpolizei brach das Feuer nach einer Verpuffung aus, die vermutlich durch Schweissarbeiten verursacht wurde. Dabei seien drei Arbeiter verletzt worden. Sie wurden in Spitäler gebracht.

Aufgrund der Rauchsäule über der 300 Meter langen "CCNI Arauco" riefen die Behörden die Menschen in Teilen des Hamburger Hafens sowie der Innenstadt am gegenüberliegenden Ufer der Elbe vorsorglich dazu auf, Fenster und Türen zu schliessen. Laut Polizei gab es aber keinerlei Hinweise auf den Austritt gefährlicher Stoffe.

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SDA-ATS