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Emmi-Chef Urs Riedener zum Jahr 2016: "Mit dem organischen Zuwachs in der Division Americas konnten wir die Umsatzeinbusse in der Schweiz nur zum Teil wettmachen."

KEYSTONE/ANTHONY ANEX

(sda-ats)

Der Milchverarbeiter Emmi ist im vergangenen Jahr nur leicht gewachsen. Ohne Zukäufe und dem guten Abschneiden in der Division Americas hätte es gar ein Minus abgesetzt. Besonders schwach schnitt der Heimmarkt Schweiz ab.

Hemmende Faktoren seien der unverändert starke Einkaufstourismus, höhere Importe in der Schweiz und die international tiefen Milchpreise gewesen, schreibt Emmi in einer Mitteilung am Donnerstag.

Mit 1,74 Milliarden Franken lag der Umsatz im Heimmarkt Schweiz um 2,9 Prozent unter dem Wert im Jahr davor. In den Divisionen Europa (+6,5 Prozent) und Americas (+8,5 Prozent) legte Emmi dagegen kräftig zu. Das Wachstum war indes massgeblich von Akquisitionen geprägt. Organisch wuchs Emmi nur gerade in der Divison Americas.

Auf Konzernebene betrug der Umsatz 3,26 Milliarden Franken. Das sind 1,4 Prozent mehr als 2015. Zukäufe beeinflussten den Umsatz mit 2,3 Prozent und Währungseffekte mit 0,1 Prozent positiv. Organisch schrumpfte der Konzern um 1 Prozent.

Bezüglich Gewinnausblick 2016 bleibt Emmi bei den bisherigen Prognosen. Der Betriebsgewinn (EBIT) sollte demnach bei 185 bis 195 Millionen Franken und die Reingewinnmarge bei gut 3,5 Prozent zu liegen kommen.

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SDA-ATS