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Schweizer Firmen haben im ersten Quartal Waren im Wert von 51,8 Milliarden Franken exportiert. Das sind 2,4 Prozent mehr als vor einem Jahr. Im Vergleich zum Schlussquartal 2015 legten die Exporte um 1,1 Prozent zu.

Damit bestätige sich der positive Trend, der seit dem dritten Quartal 2015 anhalte, teilte die Eidgenössische Zollverwaltung am Donnerstag in einem Communiqué mit. Die grösste Gruppe, die chemisch-pharmazeutischen Produkte, dominierte zugleich mit dem höchsten Anstieg (+8 Prozent) das Gesamtergebnis.

Um 7 Prozent wuchsen die Verkäufe von Bijouterie und Juwelierwaren. Die Exporte von Nahrungs- und Genussmitteln nahmen um 5 Prozent zu. Weiterhin negativ entwickelten sich die Exporte von Uhren, deren Umsätze um 9 Prozent fielen. Auch die Maschinen- und Elektronikausfuhren mussten Federn lassen (-2 Prozent).

Auf der anderen Seite gingen die Importe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,1 Prozent auf 42,1 Milliarden Franken zurück. Das negative Importergebnis stammte vor allem vom Minus bei den Energieträgern, die wegen des Preiszerfalls um ein Drittel absackten, sowie vom Minus bei den Bijouterie und Juwelierwaren, die um 12 Prozent tauchten.

In Kontrast dazu stand die deutliche Zunahme bei den Fahrzeugen (+13 Prozent). Dies ist auf den Import von zwei Verkehrsflugzeugen zurückzuführen.

sda-ats

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