Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Zeit des billigen Geldes hält wohl weiterhin an. (Symbolbild).

KEYSTONE/APA/BARBARA GINDL

(sda-ats)

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird laut einer Umfrage unter Ökonomen auf ihrer Zinssitzung am Donnerstag ihr Pulver voraussichtlich trocken halten. Von 70 befragten Experten rechnet keine mit einer Veränderung der Leitzinsen.

Eine überwältigende Mehrheit erwartet zudem, dass die EZB die Strafzinsen für Banken nächste Woche nicht verschärfen wird.

Die Leitzins für die Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld liegt inzwischen auf dem Rekordtief von null Prozent. Geldhäuser müssen zudem Strafzinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder über Nacht bei der Zentralbank horten. Der Einlagensatz liegt aktuell bei minus 0,4 Prozent.

Laut der Umfrage erwartet eine Mehrheit von Ökonomen, dass die EZB bis zum Jahresende beschliessen wird, ihr inzwischen auf 1,74 Billionen Euro angelegtes Anleihen-Kaufprogramm zu verlängern. Bisher sollen die Käufe Ende März 2017 auslaufen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS