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Facebook-COO Sheryl Sandberg bei einer Diskussion am letztjährigen WEF in Davos. (Archivbild)

KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sieht ihr Unternehmen im Kampf gegen falsche Nachrichten, sogenannte fake news, in der Verantwortung. Sie weist aber auf Probleme bei der Umsetzung einer Lösung hin.

"Ich glaube, wir alle sind uns über die Ziele einig. Die Menschen wollen keine 'Hoaxes', keine Falschmeldungen auf Facebook sehen, wir wollen sie nicht zeigen und wir wollen nicht, dass Leute damit Geld verdienen, sagte Sandberg der "Bild"-Zeitung am Dienstag. Die Frage sei, wie man das mit 1,79 Milliarden monatlichen Nutzern hinbekomme.

"Wir sagen ganz klar: Wir wollen nicht entscheiden, was die Wahrheit ist. Und ich glaube, niemand will, dass wir das tun", sagte Sandberg. "Also müssen wir mit Dritten zusammenarbeiten, die Experten sind", sagte Sandberg.

Das Unternehmen hatte zuletzt angekündigt, das eigene soziale Netzwerk künftig sauberer halten zu wollen und Falschmeldungen zu kennzeichnen. "Wenn wir sagen, dass wir das nicht selber übernehmen können, bedeutet das aber nicht, dass wir keine Verantwortung übernehmen wollen. Wir übernehmen Verantwortung, betonte die Facebook-Chefin.

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SDA-ATS