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Jovian Hediger überzeugt beim Weltcup-Sprint in Toblach. Der Westschweizer wurde Fünfter.

Im Final blieb der Schweizer chancenlos. Bereits vor der Zielgeraden hatte er den Kontakt zu den Top 4 verloren. In den K.o.-Runden hingegen war Jovian Hediger im Skating-Rennen überzeugend und taktisch geschickt gelaufen. In den Viertelfinals stiess er mit einer engen Kurvenwahl zur Zielgeraden auf Platz 2 vor und in den Halbfinals büsste er Vierter nur 14 Hundertstel auf den Sieger ein. Dies reichte, um als Lucky Loser das Ticket für den Finallauf zu lösen.

Hediger stand zum dritten Mal in seiner Karriere in einem Final - zum dritten Mal schaffte er dies in Toblach nach den Positionen 4 (2015) und 6 (2014). Er stiess nach Platz 10 in Kuusamo zum zweiten Mal in dieser Saison unter die ersten zehn vor. Als Sieger liess sich erstmals der Norweger Sindre Björnestad Skar feiern.

Mit Roman Furger und Roman Schaad tauchten zwei weitere Schweizer in den Viertelfinals auf. Die beiden liefen in der gleichen Serie, gleichwohl stiess keiner der beiden in die Halbfinals vor.

Sechs Tage nach dem Tour-de-Ski-Finale blieben zahlreiche Allrounder dem Weltcup-Anlass im Südtirol fern. Nicht so der Skikönig Sergej Ustjugow. Der Russe wurde allerdings 70. und Letzter, weil er in der Qualifikation in einer Abfahrt stürzte.

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SDA-ATS