Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Mehrere Hundert Gläubige nahmen an der Messe in der Kirche von Saint-Étienne-du-Rouvray teil.

KEYSTONE/EPA/CHRISTOPHE PETIT TESSON

(sda-ats)

Gut zwei Monate nach der Ermordung des Priesters Jacques Hamel durch zwei Terroristen hat seine frühere Kirche in der Normandie wieder ihre Pforten geöffnet.

Der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun, betrat an der Spitze einer Prozession von mehreren Hundert Gläubigen die Kirche von Saint-Étienne-du-Rouvray, berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Die Zeremonie wurde auf eine Grossbildleinwand vor dem Gotteshaus übertragen.

Zwei Angreifer hatten am 26. Juli in der Kirche während der Morgenmesse Geiseln genommen und anschliessend den 85 Jahre alten Priester ermordet.

Die mutmasslichen Täter, beide 19 Jahre alt, wurden von der Polizei erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Tat für sich. Frankreich wird seit Anfang 2015 von einer Terrorserie erschüttert. Zwei Wochen vor dem Anschlag auf den Priester war ein radikalisierter Mann auf die Strandpromenade von Nizza gerast und hatte 86 Menschen in den Tod gerissen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS