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Drogenschmuggler nutzen grenzüberschreitende Trams und Busse in Basel, um Rauschgift von Frankreich oder Deutschland in die Schweiz zu bringen. (Symbolbild)

Keystone/GEORGIOS KEFALAS

(sda-ats)

Drogenschmuggler nutzen seit einiger Zeit den grenzüberschreitenden Tram- und Busverkehr, um Rauschgift von Frankreich oder Deutschland in die Schweiz zu bringen. Das Grenzwachtkorps erwischte in den letzten Monaten gleich mehrere Drogenkuriere.

In der Aktentasche eines Senegalesen, der von St-Louis mit dem Bus nach Basel reisen wollte, entdeckten Grenzwächter im April ein halbes Kilogramm Kokain, wie das Grenzwachtkommando am Montag mitteilte. Der Mann im Bus konnte sich auch nicht ausweisen.

Im Achter-Tram, das nach Weil am Rhein fährt, wurden zwei Nigerianer angehalten. Einer trug 80 Gramm Kokain auf sich, der andere 50 Gramm. Die Vorfälle ereigneten sich im Mai und Juni.

Ebenfalls im Mai wurde in einem Tram der Linie 1 ein Nigerianer angehalten, der im Magen rund 21 Gramm Kokain mit sich führte, wie es weiter heisst. Schliesslich kontrollierten Grenzwächter im Juni an einer Haltestelle des Flughafenbusses einen Nigerianer, der ein halbes Kilogramm Kokain in Fingerlingen mit sich trug.

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SDA-ATS