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Nach dem Brexit-Votum steht Wirtschaftsminister Sajid Javid steht vor der Herausforderung, die künftigen Handelsbeziehungen mit Ländern wie Indien und den USA sicherzustellen.

KEYSTONE/EPA/SEAN DEMPSEY

(sda-ats)

Nach dem Brexit-Votum beginnt Grossbritannien erste Vorgespräche mit Indien über ein mögliches bilaterales Handelsabkommen. Wirtschaftsminister Sajid Javid sollte dazu am Freitag unter anderem mit seinem indischen Kollegen Arun Jaitley zusammenkommen.

Ähnliche Gespräche seien in den kommenden Monaten auch mit anderen wichtigen Handelspartnern geplant, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Es gehe darum, den Partnern die Vorstellungen Grossbritanniens über die künftigen Handelsbeziehungen zu erläutern.

Formelle Verhandlungen zwischen Grossbritannien und Ländern wie Indien oder den USA können erst beginnen, wenn das Verhältnis Grossbritanniens zur EU geklärt ist. Javid erklärte, nach dem Referendum sei es seine wichtigste Aufgabe sicherzustellen, dass Grossbritannien die Instrumente bekomme, um auch weiterhin auf dem Weltmarkt bestehen zu können.

Am 23. Juni hatten sich die Briten in einem Volksentscheid für den Austritt aus der Europäischen Union entschieden. In den vergangenen Jahrzehnten schloss Grossbritannien seine Handelsabkommen über die EU ab.

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SDA-ATS