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Chefin der Alternative für Deutschland, Frauke Petry: Die relativ neue deutsche Partei käme nach einer neuen Umfrage noch immer auf einen Wähleranteil von rund 12 Prozent. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/MARKUS SCHREIBER

(sda-ats)

Die rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland hat nach einer Umfrage in dieser Woche ihren Höhenflug nicht fortsetzen können. Würde am nächsten Sonntag gewählt, würde die AfD auf zwölf Prozent kommen - zwei Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche.

Die FDP konnte um einen Zähler auf sieben Prozent zulegen und wäre damit sicher wieder im Bundestag vertreten, wie aus dem Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die "Bild am Sonntag" hervorgeht. Dies ist der höchste Wert für die Liberalen seit einem halben Jahr. Die Linke gewann ebenfalls einen Prozentpunkt und liegt nun bei zehn Prozent.

Union (32 Prozent), SPD (23 Prozent) und Grüne (11 Prozent) stagnierten bei den Werten der Vorwoche. Auch die anderen Parteien blieben bei fünf Prozent.

Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 22. und 28. September 1939 repräsentativ ausgewählte Personen befragt.

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SDA-ATS