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Simona Scarpaleggia, Chefin von Ikea-Schweiz, ist erfreut über die Umsatzentwicklung des schwedischen Möbelhändlers in der Schweiz. (Archiv)

KEYSTONE/TI-PRESS/PABLO GIANINAZZI

(sda-ats)

Der schwedische Möbelriese Ikea hat im Geschäftsjahr 2016 (per Ende August) weltweit fast 8 Prozent mehr Waren verkauft. In der Schweiz legte der Umsatz jedoch mit gut 3 Prozent auf 1,06 Milliarden Franken deutlich weniger stark zu.

Ikea-Schweiz-Chefin Simona Scarpaleggia zeigte sich in einer Medienmitteilung vom Dienstag dennoch erfreut über das Umsatzwachstum. Die Investitionen in E-Commerce und in das Kundenerlebnis hätten sich ausgezahlt. Ein grosser Teil des Wachstum sei auf den Onlinehandel zurückzuführen. Hier legten die Verkäufe um 47 Prozent zu. Im E-Commerce sieht Ikea Schweiz auch künftig Wachstumschancen.

Konzernweit lag der Umsatz im Geschäftsjahr 2016 bei 34,2 Milliarden Euro. Auf bestehenden Verkaufsflächen stieg der Umsatz dabei weltweit um 4,8 Prozent. Weltweit besuchten rund 783 Millionen Käuferinnen und Käufer die Einrichtungshäuser.

China ist neben Australien, Kanada und Polen laut Mitteilung weiterhin einer der am schnellsten wachsenden Märkte für den Konzern. Deutschland ist der grösste Markt überhaupt, dicht gefolgt von den USA. Der schwedische Möbelhändler will die Expansion fortsetzen. Erste Filialen in Indien und Serbien dürften im kommenden Jahr eröffnet werden.

sda-ats

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