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Der Schwyzer SVP-Nationalrat Schwander soll sich der Beihilfe zu einer Kindesentführung schuldig gemacht haben. Die Berner Justiz will deshalb, dass seine Immunität aufgehoben wird.

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Die Berner Justiz will die Immunität des SVP-Nationalrats Primin Schwander aufheben lassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den KESB-Kritiker wegen seines Engagements zugunsten einer Mutter, die ihr Kind vor der KESB versteckte.

Ein entsprechendes Gesuch habe die Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland bei der Immunitätskommission des Nationalrats Anfang Woche eingereicht, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Bern am Donnerstag auf Anfrage. Er bestätigte damit einen Bericht der "Neuen Luzerner Zeitung" und des "St. Galler Tagblatts".

Schwander soll sich der Beihilfe zu einer Kindesentführung schuldig gemacht haben. Offenbar hat der Schwyzer eine im Ausland untergetauchte Bielerin, die ihr Kind vor der KESB versteckte, finanziell unterstützt.

Die Frau wurde im Juni 2016 in Frankreich aufgespürt und festgenommen. Sie befindet sich in Untersuchungshaft.

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SDA-ATS