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Die beiden Piloten kamen ums Leben: Fotografen der Schweizer Armee lichten am Mittwoch das Wrack ab.

KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY

(sda-ats)

Die Schweizer Luftwaffe nimmt den Flugbetrieb mit den Super Pumas im Verlauf des Donnerstags wieder auf. Es gebe "bisher keinen Hinweis auf eine technische Unfallursache", teilte das Verteidigungsdepartement (VBS) über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Um 10 Uhr informiert die Armeespitze über den Stand der Dinge, das weitere Vorgehen und die OSZE-Inspektionen. Auch die Aufräumarbeiten gehen heute weiter. Sie konnten gestern aufgenommen, aber wegen einsetzender Dunkelheit nicht abgeschlossen werden.

Der Unfall hatte sich am Mittwochmittag rund 50 Meter vom Gotthard-Hospiz entfernt ereignet - unmittelbar an der alten Tremola-Passstrasse. Beim Absturz kamen beide Piloten ums Leben. Ein Flughelfer, der mit den Piloten an Bord war, wurde ebenfalls verletzt. Passagiere waren hingegen keine an Bord.

Der Flug fand im Rahmen einer OSZE-Inspektion statt. Kurz nachdem die Passagiere den Helikopter verlassen hatten, kam es zum Absturz. Der Helikopter habe ein Stromkabel berührt, sagte Armeechef André Blattmann am Mittwoch an der Absturzstelle gegenüber Medienvertretern.

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SDA-ATS