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Jean-Luc Mélenchon steigt alleine in die französischen Präsidentschaftswahlen - ein Bündnis mit dem Sozialisten Hamon kam nicht zu stande. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/JEAN-FRANCOIS BADIAS

(sda-ats)

Vor der Präsidentenwahl in Frankreich haben sich der Sozialist Benoît Hamon und der unabhängige Kandidat Jean-Luc Mélenchon nicht auf eine Allianz einigen können. Damit dürfte keiner der beiden linken Politiker eine Chance haben, die Stichwahl im Mai zu erreichen.

Hamon sagte dem Sender TF1 am Sonntag, man habe sich bei einem Gespräch am Freitag nicht auf ein Bündnis verständigen können. Mélenchon erklärte ebenfalls, die Vorstellungen seien in einigen Fragen zu unterschiedlich gewesen.

Einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage von Odoxa zufolge dürfte Hamon bei der ersten Runde der Wahl in etwa 50 Tagen an vierter und Mélenchon an fünfter Stelle liegen. Bei der zweiten Runde wird demnach der unabhängige Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron vermutlich klar über die Kandidatin des rechtsextremen Front National (FN), Marine Le Pen, siegen.

SDA-ATS