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Die Ethik-Kommission der FIFA stellt die Untersuchungen gegen den im Februar gewählten Präsidenten Gianni Infantino ein.

"Herr Infantino hat nicht gegen die Ethik-Regeln der FIFA verstossen", hiess es in einer Medienmitteilung. Über mehrere Wochen wurde untersucht, ob der Walliser sich der Annahme von unerlaubter Geschenke schuldig gemacht haben soll. Im Zentrum der Voruntersuchung stand eine Reise von Infantino in einem teuren Privatjet zu einer Audienz beim Papst.

Nach "einer grossen Anzahl von Interviews mit Zeugen und Herrn Infantino selber sowie einer umfassenden Analyse von Beweismitteln", wie die FIFA schreibt, wurde nun die Einstellung des Verfahrens beschlossen.

sda-ats

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