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Nicht besonders beliebt: Brasiliens Übergangspräsident Michel Temer. (Archiv)

KEYSTONE/EPA EFE/FERNANDO BIZERRA JR

(sda-ats)

Knapp drei Wochen vor Beginn der Olympischen Sommerspiele ist die brasilianische Übergangsregierung extrem unbeliebt. Nur 14 Prozent der Wahlberechtigten bescheinigen Interimspräsident Michel Temer eine gute Amtsführung.

Dies geht aus einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Datafolha hervor. Das ist kaum besser als der Wert, den die derzeit suspendierte Präsidentin Dilma Rousseff im April erzielte (13 Prozent).

Dennoch sprachen sich die Hälfte aller Befragten dafür aus, dass Temer im Amt bleibt. 32 Prozent wünschen sich eine Rückkehr von Rousseff. Sie war im Mai vorläufig suspendiert worden, um gegen sie erhobene Vorwürfe wie die Verschleierung der Höhe des Staatsdefizits juristisch prüfen zu lassen. Der Senat will Ende August über ihre endgültige Absetzung abstimmen.

Brasilien leidet unter einer schweren Rezession. Eine Reihe von Korruptionsskandalen haben zudem grosse Teile der politischen Klasse diskreditiert. Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro beginnen am 5. August.

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SDA-ATS