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Im ersten Halbjahr 2016 sind in der Schweiz weniger Autos verkauft worden als im Vorjahr. (Archiv)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Den vierten Monat in Folge sind in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein weniger Neuwagen verkauft worden. Im Juni gingen die Verkäufe um 5,6 Prozent zurück.

Der Rückgang im ersten Halbjahr 2016 liegt bei 2,3 Prozent, wie der Verband Auto-Schweiz am Dienstag mitteilte. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 158'037 neue Fahrzeuge in Betrieb genommen.

Der Direktor von Auto-Schweiz, Andreas Burgener, zieht ein positives Fazit der ersten sechs Monate. Der Markt laufe gut. Nach dem starken Vorjahr sei von vornherein klar gewesen, dass 2016 mit leichten Einbussen zu rechnen sei.

Steigender Beliebtheit erfreuen sich Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Ihr Marktanteil hat sich nach sechs Monaten, laut Auto-Schweiz, trotz einem leicht schrumpfenden Markt auf dem Höchstwert von 4,4 Prozent eingependelt. Dieses Wachstum ist ausschliesslich auf Hybrid-Antriebe zurückzuführen. Die Zulassungen rein elektrischer Fahrzeuge stagnierten.

Die Marktanteile von Allrad und Diesel liegen gemäss der jüngsten Statistik auf dem Rekordniveau von 43,1 respektive 39,4 Prozent.

sda-ats

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