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Die Fähre mit dem Namen "Caribbean Fantasy" wird nach dem Brand vor Puerto Rico wohl sinken.

KEYSTONE/AP/CARLOS GIUSTI

(sda-ats)

Mehr als 500 Menschen sind von einer brennenden Fähre vor Puerto Rico gerettet worden. Die örtliche Feuerwehr teilte am Mittwoch mit, es habe keine Verletzten gegeben, doch sei das Schiff "Carribbean Fantasy" den Flammen überlassen worden.

Ein Löscheinsatz wäre zu riskant gewesen. Das Schiff des Fährunternehmens America Cruise Ferries sei auf einer kleinen Insel vor der Hafenstadt San Juan auf Grund gelaufen und werde wohl sinken.

Die US-Küstenwache erklärte, das Feuer habe offenbar im Maschinenraum begonnen. Vom Hafen von San Juan war die rauchende Fähre zu sehen, während Boote mit den geretteten Passagieren und Besatzungsmitgliedern eintrafen.

Laut der Küstenwache waren zahlreiche Boote und Helikopter im Einsatz. Die "Carribbean Fantasy" war auf dem Weg von Santo Domingo nach San Juan, als das Feuer kurz vor dem Hafen ausbrach.

sda-ats

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