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Eines der Opfer des Anschlags auf eine Hochzeitsgesellschaft in Gaziantep wird beigesetzt - die meisten Opfer waren Kinder und Jugendliche.

KEYSTONE/EPA/SEDAT SUNA

(sda-ats)

Die meisten Opfer des Selbstmordanschlags von Gaziantep sind nach Angaben der Behörden Kinder und Jugendliche. 29 von 44 identifizierten Toten seien unter 18 Jahre alt, berichteten türkische Nachrichtensender am Montag.

22 der Opfer seien sogar jünger als 14 Jahre gewesen, teilte ein Regierungssprecher mit. Insgesamt waren beim Anschlag auf eine kurdische Hochzeitsfeier in der südosttürkischen Stadt mindestens 51 Menschen ermordet worden.

Bekannt hat sich bisher niemand zu der Tat. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan äusserte die Überzeugung, dass der Anschlag von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verübt wurde. Für den Selbstmordanschlag soll ein 12 bis 14 Jahre altes Kind benutzt worden sein.

Die türkische Zeitung "Hürriyet" berichtete am Montag, auf Überwachungskameras in Gaziantep sei zu sehen, dass das Kind von zwei Personen begleitet worden sei. Sie hätten sich entfernt, bevor die Bombe detonierte. Die Identität des Kindes, das den Sprengstoffgürtel trug, habe bisher nicht festgestellt werden können.

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SDA-ATS