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Die Dürre macht den Landwirten zu schaffen. (Archiv)

KEYSTONE/EPA/SAÚL MARTÍNEZ

(sda-ats)

Millionen Menschen in Zentralamerika leiden unter starker Dürre. Laut einer Warnung des Frühwarnsystems für Ernährungssicherheit FEWS NET (Famine Early Warning Systems Network) sind vor allem Menschen in Guatemala und Honduras von der Krise betroffen.

Die in den Sommermonaten im Trockenkorridor Mittelamerikas regelmässig auftretende Dürre hat in diesem Jahr extreme Ausmasse erreicht. Sie wurde insbesondere durch das Klimaphänomen El Niño verstärkt.

Auch die Vereinten Nationen riefen zum Kampf gegen die Folgen des Klimawandels und El Niños auf. Die internationale Gemeinschaft müsse helfen, die Menschen in El Salvador, Guatemala und Honduras besser gegen die Folgen extremen Wetters zu schützen.

Der Trockenkorridor bezeichnet ein Gebiet extremer Trockenheit in Mittelamerika, das sich immer weiter ausbreitet. In diesem Gebiet leben etwa 10,5 Millionen Menschen, 60 Prozent von ihnen in Armut.

sda-ats

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