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Wegschaffen, was noch zu retten ist - in Lafayette im US-Bundesstaat Louisiana.

KEYSTONE/AP Corpus Christi Caller-Times/GABE HERNANDEZ

(sda-ats)

Die Zahl der Toten bei den Überschwemmungen in Louisiana ist nach Angaben von Gouverneur John Bel Edwards auf acht gestiegen. Trotz besseren Wetterbedingungen erhöhten sich aber die Pegelstände in Teilen des US-Bundesstaates weiter.

Heftige Regenfälle hatten am Freitag eingesetzt. 34'000 Haushalte seien weiterhin ohne Strom, sagte der Gouverneur. Mehr als 20'000 Menschen wurden demnach von Hilfsmannschaften aus ihren überfluteten Häusern gerettet. Mehr als 8000 Menschen wurden in Notunterkünften untergebracht.

Edwards nannte das Hochwasser beispiellos und historisch. Die US-Regierung rief einen Katastrophenfall grossen Ausmasses aus.

Der Lokalsender KALB berichtete am Montagabend (Ortszeit) von einem Vierjährigen, den zwei Passantinnen im Ort Hineston vom Ast eines Baumes gerettet hatten. Eine 57 Jahre alte Frau lag demnach in der Nähe ertrunken im Wasser. Sie und das Kind hätten sich zuvor laut örtlicher Polizei vermutlich aus einem sinkenden Auto gerettet.

Edwards betonte, die Menschen sollten wachsam sein und sich möglichst nicht im Freien aufhalten. Der Fokus der Regierung von Louisiana liege noch auf den Rettungseinsätzen.

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SDA-ATS