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US-Präsident Obama (l.) begrüsst den afghanischen Präsidenten Ashraf Ghani und Regierungsgeschäftsführer Abdullah Abdullah (r.).

KEYSTONE/AP/MARKUS SCHREIBER

(sda-ats)

Angesichts der prekären Sicherheitslage in Afghanistan hat die NATO eine weitere Unterstützung für das Land beschlossen. Die Einigung vom Gipfel am Samstag in Warschau sieht die Fortführung der NATO-Trainingsmission Resolute Support (RS) über 2016 hinaus.

Die Finanzierung der afghanischen Streitkräfte durch die NATO soll bis Ende 2020 dauern. "Afghanistan macht Fortschritt und dieser Fortschritt muss weitergehen", sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Resolute Support hatte Anfang 2015 die langjährige Vorgängermission ISAF abgelöst. Etliche NATO-Partner wie Deutschland und die USA hatten für 2016 eigentlich einen weitreichenden Truppenabzug aus dem Land am Hindukusch geplant.

Die anhaltende Gewalt der radikal-islamischen Taliban-Rebellen und vor allem die vorübergehende Eroberung der nordafghanischen Provinzhauptstadt Kundus führten aber zu einem Umdenken.

Ab Mittag stehen dann Beratungen über die stärkere Unterstützung der NATO des Kampfes gegen die Terrormiliz IS an. Die Staats- und Regierungschefs werden dabei die Bereitstellung von Awacs-Aufklärungsflugzeugen der NATO beschliessen.

Sie sollen vom Luftraum über der Türkei und dem Mittelmeer aus Informationen über die Lage in Syrien und im Irak sammeln und an die internationale Anti-IS-Koalition weitergeben.

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SDA-ATS