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Die Schweizer Springreiter bestreiten beim Nationenpreis des CHIO Aachen am Donnerstagabend unter Flutlicht die Olympia-Hauptprobe.

Equipenchef Andy Kistler schickt mit Romain Duguet im Sattel von Quorida de Treho, Paul Estermann mit Castlefield Eclipse, Martin Fuchs mit dem Schimmel Clooney und Olympiasieger Steve Guerdat mit Corbinian eine hochkarätige Equipe ins Rennen. Zuschauen muss diesmal Janika Sprunger. Wer aus diesem Quintett in Rio, wo sich die Equipe eine Olympia-Medaille zum Ziel setzt, mit der Ersatzrolle Vorlieb nehmen muss, wird erst kommende Woche festgelegt.

Das Teamspringen in Aachen ist mit 350'000 Euro dotiert, auf die siegreiche Equipe warten 110'000 Euro. Der letzte Schweizer Sieg datiert aus dem Jahr 2002 - damals mit Beat Mändli, Paul Freimüller, Dehlia Oeuvray und Markus Fuchs. Weitere Siege gab es 1999, 1993, 1984 und 1983.

"In Aachen wollen wir mit guten Resultaten Eindruck machen", sagte Kistler. "Das Turnier bedeutet allen sehr viel, jeder Reiter will da starten." Die Pferde würden aber gezielt eingesetzt , nicht alle würden in den grossen Prüfungen mit ihren Olympia-Pferden starten.

sda-ats

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