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In der Ausstellung "Picasso. Retrats" im Museu Picasso in Barcelona sind nicht nur die kubistischen Porträts zu sehen, für die der Maler berühmt ist. Dieses Bild von seiner ersten Frau Olga beispielsweise würde man als Laie wohl kaum als einen Picasso erkennen. (Handout)

Museu Picasso Barcelona

(sda-ats)

Porträts hatten in der Kunst von Pablo Picasso einen hohen Stellenwert. Eine grosse Ausstellung im Museu Picasso in Barcelona, die am Freitag eröffnet wird, vereint nun 80 meisterhafte Bilder des 1973 verstorbenen Spaniers.

Als Modelle dienten ihm grösstenteils Verwandte, Freunde und Geliebte, darunter seine Muse Dora Maar, der Komponist Igor Strawinsky und der Schriftsteller Jean Cocteau. Picasso experimentierte dabei nicht nur mit dem Kubismus, für den er heute so bekannt ist, sondern mit verschiedenen Stilen und Techniken. So finden sich auch Karikaturen unter den Porträts.

"Picassos Motive waren fast immer persönliche Freunde oder Menschen, die seiner Familie nahestanden", heisst es auf der Webseite des Museums. "Da er kaum ein Porträt auf Kommission malte, fühlte sich Picasso frei, seine Modelle so darzustellen und zu interpretieren, wie es ihm beliebte."

SDA-ATS