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Die Klage eines Künstlers gegen Rihanna ist abgewiesen worden: Die Ähnlichkeit eines Schriftzugs aus einem Musikvideo von ihr mit einem Kunstwerk war rein zufällig. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Invision/RICHARD SHOTWELL

(sda-ats)

Popstar Rihanna hat in Frankreich einen Plagiatsprozess gegen einen US-Künstler gewonnen. Das Pariser Strafgericht wies die Klage des Künstlers James Clar auf fünf Millionen Euro Schadenersatz wegen eines Rihanna-Musikvideos am Donnerstag zurück.

Clar hatte der 28-jährigen Sängerin vorgeworfen, in einem Videoclip eine seiner Kunstinstallationen nachgeahmt zu haben.

Stein des Anstosses ist das Video zu Rihannas 2010 erschienenem Song "Rockstar 101". Dort ist kurz eine Installation aus Leuchtstoffröhren und Draht mit den Wörtern "rock" und "star" zu sehen. Clar sah daran eine Imitation seiner 2006 geschaffenen Installation "You and me", in der zwei Wörter aus dem gleichen Material und in identischer Anordnung gezeigt werden.

Das Pariser Strafgericht erklärte nun, es gebe zwar Ähnlichkeiten zwischen beiden Werken, die Unterschiede überwögen aber. Die Klage des Künstlers wurde deswegen abgewiesen.

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SDA-ATS