In der Grafschaft Essex nördlich von London ist ein Mann mit seinem Auto in eine Gruppe von Schülern gerast und hat dabei einen Zwölfjährigen getötet. Vier weitere Teenager und eine 23-Jährige sind bei dem Zwischenfall verletzt worden.

Der Vorfall werde von der Polizei inzwischen als Mord und mehrfacher Mordversuch eingestuft, berichtete die Agentur PA in der Nacht zum Dienstag. "Wir gehen davon aus, dass die Kollision vorsätzlich erfolgte, daher haben wir Mordermittlungen aufgenommen", wurde ein Polizeisprecher zitiert.

Der 51-jährige Fahrer des Kleinwagens, der nach dem Zusammenprall einfach vom Unfallort vor einer Schule in Loughton flüchtete, wurde mehrere Stunden später festgenommen.

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