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Der Sturz in eine Jauchegrube ist für ein Pferd im bündnerischen Domleschg glimpflich ausgegangen: Das Tier wurde von der Feuerwehr zwar nass, aber unverletzt geborgen.

Kantonspolizei Graubünden

(sda-ats)

Ein Pferd hat am Freitagmorgen im bündnerischen Sils im Domleschg den Sturz in eine stillgelegte Jauchegrube unverletzt überstanden. Das durchnässte Tier konnte von der Feuerwehr mit Gurten und einem Hubretter geborgen werden.

Das Pferd dürfte sich vor dem Vorfall erschrocken haben, schrieb die Polizei. Es durchbrach die Abzäunung der Grube und stand auf die morschen Bretter, mit denen das Jauchebecken abgedeckt war. Die Bretter brachen unter dem schweren Tier und es stürzte in die anderthalb Meter tief mit Wasser gefüllte Grube.

sda-ats

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