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In Guatemala (Bild) sorgte der Tropensturm"Earl" in den vergangenen Tagen für viel Regen - in Mexiko starben bei einem Erdrutsch als Folge des Sturms drei Menschen.

KEYSTONE/EPA EFE/CONRED

(sda-ats)

Ein vom Tropensturm "Earl" ausgelöster Erdrutsch hat in Mexiko drei Menschen in den Tod gerissen. Bei den Toten handelte es sich um ein Paar und sein Kleinkind, wie eine Behördenvertreterin am Samstag sagte.

Das Haus der Familie im östlichen Bundesstaat Veracruz wurde von den Erdmassen verschüttet. Ein weiteres achtjähriges Kind der Familie wurde gerettet. Die Behörden warnten trotz nachlassenden Regens vor weiteren Erdrutschen und Schlammlawinen.

"Earl" war in der Nacht zum Donnerstag im zentralamerikanischen Belize auf Festland getroffen. Nachdem er sich zunächst über der Karibik zu einem Hurrikan der ersten Kategorie von insgesamt fünf Hurrikan-Stufen ausgewachsen hatte, schwächte er sich wieder zu einem Tropensturm ab, brachte aber weiter sintflutartige Regenfälle mit sich und zog Richtung Mexiko.

"Earl" ist in diesem Jahr der fünfte tropische Wirbelsturm der atlantischen Hurrikan-Saison. Insgesamt erwarten die Wetterexperten von Anfang Juni bis Ende November bis zu acht Hurrikans.

sda-ats

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