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Auch in Istanbul werden dieses Jahr wohl weniger Touristen eintreffen. (Archiv).

KEYSTONE/AP/LEFTERIS PITARAKIS

(sda-ats)

Eine Serie von Bombenanschlägen in der Türkei macht der Tourismusbranche im Land zu schaffen. Die Umsätze im Geschäft mit Touristen dürften 2016 voraussichtlich unter der Marke von 30 Milliarden Dollar liegen.

Dies teilte die Regierung am Freitag mit. Statt der angepeilten Zahl von 37 Millionen Reisenden werden es demnach wohl nur 30 bis 33 Millionen Feriengäste werden.

Anschläge in Istanbul und Ankara sowie eine Verschlechterung der Beziehungen zu Moskau nach dem Abschuss einer russischen Militärmaschine im syrisch-türkischen Grenzgebiet haben dazu geführt, dass Touristen das Land zusehends meiden. Die Hotels sind im Schnitt in der Türkei nur noch zu rund 70 Prozent ausgelastet.

sda-ats

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