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Ausgetrockneter See in Bolivien: Wegen einer schweren Dürre sind im südamerikanischen Land in den vergangenen fünf Monaten geschätzte 250'000 Rinder schwer bedroht. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/JUAN KARITA

(sda-ats)

Bolivien erlebt die schwerste Dürre seit 25 Jahren. Mehr als 130'000 Familien sind nach Regierungsangaben von der seit fünf Monaten anhaltenden Trockenheit betroffen. Nun hat die Regierung 158 Millionen Dollar für neue Grundwasserbrunnen gesprochen.

Die Regierung habe mit dem Einsatz von 47 Bohrmaschinen ein Programm über 158 Millionen Dollar zum Bau von neuen Grundwasserbrunnen gestartet, erklärte am Dienstag die Umweltministerin Alexandra Moreira.

Es fehlt an Trinkwasser für Menschen und Tiere, an Viehfutter und an Saatgut. Allein im südöstlichen Departement Santa Cruz de la Sierra errechnet die Landwirtschaft Verluste von umgerechnet fast 400 Millionen Dollar.

Die Dürre hat im nordöstlichen Departement Beni mehrere Flächenbrände verursacht, die 36'000 Hektar Weideland zerstörten. Rund 250'000 Rinder sind nach Angaben des regionalen Viehzuchtverbands von Hunger und Durst schwer bedroht.

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SDA-ATS