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Jeans dürften sich im März nicht allzu gut verkauft haben: Die Einnahmen aus dem Verkauf von Nicht-Nahrungsmitteln gingen zurück. (Symbolbild)

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Die Umsätze im Schweizer Detailhandel sinken weiterhin. Im März sind sie im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent gefallen. Damit setzt sich der seit Januar 2015 anhaltende Sinkflug weiter fort.

Im März war der Abwärtstrend mit einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat jedoch nur gering. Die um die Teuerung und die Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Zahlen lauten -1,3 Prozent für den Vorjahresvergleich und -0,3 Prozent für den Vormonatsvergleich.

Für das Minus gesorgt haben dabei ausschliesslich der Nicht-Nahrungsmittelsektor und der Verkauf von Treibstoffen. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Nicht-Nahrungsmittelsektor reduzierten sich gegenüber dem März 2015 um 5,7 Prozent.

Für Nahrungsmittel, Getränken und Tabakwaren dagegen wurden 1,5 Prozent mehr ausgegeben, wobei dafür auch die gegenüber dem Vorjahr höhere Zahl von Verkaufstagen in diesem März verantwortlich waren. Ohne diesen Faktor reduzierten sich die Umsätze in diesem Sektor leicht um 0,3 Prozent.

sda-ats

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