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Firmen haben oft Mühe, vakante Positionen neu zu besetzen: Angestellte im Prime Tower in Zürich. (Symbolbild)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Schweizer Unternehmer haben Mühe bei der Personalrekrutierung. Bei einer am Montag veröffentlichten Umfrage der Personalberatung Robert Walters unter 150 Unternehmen in der Schweiz gaben 68 Prozent an, Schwierigkeiten zu haben, vakante Positionen zu besetzen.

Die Hälfte der Arbeitgeber konstatiert demnach einen Mangel an regional verfügbaren Kandidaten, insbesondere mit den entsprechenden Deutsch-Sprachkenntnissen. Weitere Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen konfrontiert sehen, sind Mangel an fachlichen Fähigkeiten (70 Prozent) und hohe Gehaltsvorstellungen (36 Prozent).

Die Suche nach geeignetem Fachpersonal sei zu einer wettbewerbsintensiven Angelegenheit geworden, heisst es. 36 Prozent der befragten Arbeitgeber gaben an, dass es für sie aufgrund des Fachkräftemangels zunehmend schwieriger geworden sei, Deadlines einzuhalten und Kundenerwartungen zu erfüllen. 22 Prozent bestätigten sogar einen Rückgang der Produktivität.

Eine weitere Auswirkung sei, dass der Mangel an qualifizierten Kandidaten automatisch zu einer höheren Arbeitsbelastung der bestehenden Mitarbeiter führt. Das wiederum ziehe einen Rückgang der Arbeitsmoral nach sich (36 Prozent) und habe eine grössere Personalfluktuation (14 Prozent) zur Folge.

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SDA-ATS