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Nichts geht Kennern über kubanischen Tabak. (Archiv)

Keystone/AP/RAMON ESPINOSA

(sda-ats)

Amerikanische Touristen können künftig mehr Rum und Zigarren aus Kuba mitbringen. Die Regierung von Präsident Barack Obama hob am Freitag Beschränkungen auf, wonach die Obergrenze auf 100 US-Dollar festgelegt war.

Künftig gelten für die private Einfuhr von Alkohol und Zigarren dieselben Bestimmungen wie für andere Länder. Die US-Regierung verabschiedete eine Reihe weiterer Massnahmen, um den Handel zwischen beiden Ländern zu erleichtern. Damit will Obama die Öffnung zu Kuba unumkehrbar machen.

Beide Länder hatten Ende 2014 völlig überraschend eine Wende in ihrem jahrzehntelang zerrütteten Verhältnis eingeleitet. Inzwischen können Bürger aus den USA leichter in den sozialistischen Karibikstaat reisen. Daneben sind amerikanische Unternehmen in den Hotelsektor eingestiegen oder kooperieren im Telekommunikationssektor mit kubanischen Firmen.

Das 1961 begonnene Handelsembargo gilt als eines der längsten der neueren Geschichte. Nur der US-Kongress kann es völlig aufheben.

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SDA-ATS