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Mit einer Beute im Wert von 2,2 Millionen Euro flohen Einbrecher im Mai aus einem Chanel-Laden in Paris. Nun hat die Polizei acht Verdächtige gefasst. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/YOAN VALAT

(sda-ats)

Wegen bewaffneter Raubüberfälle auf Luxus-Boutiquen in Paris müssen sich acht Verdächtige vor der französischen Justiz verantworten. Wie am Samstag aus Ermittlerkreisen verlautete, befinden sich die mutmasslichen Räuber bereits in Polizeigewahrsam.

Die Festgenommenen müssen sich nun wegen Verschwörung zum Raub in einer organisierten Gruppe verantworten. Gegen einige Verdächtige werde auch wegen bewaffneten Raubüberfalls ermittelt.

Im Dezember war der Juwelier Chopard in der Nähe des Boulevards Champs-Elysées ausgeraubt worden. Die Diebe erbeuteten Schmuck im Wert von einer Million Euro. Im Mai dann überfielen mehrere Räuber einen Schmuckladen der französischen Luxusmarke Chanel in Paris und flohen mit ihrer Beute im Wert von 2,2 Millionen Euro.

Die Polizei kam den nun inhaftierten Dieben durch Bilder aus Überwachungskameras, Hinweisen und Telefondaten auf die Spur. Die Beute ist allerdings verschwunden. Die Verdächtigen weisen die Vorwürfe zurück.

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SDA-ATS