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Der Chef der VZ Holding, Matthias Reinhart, erwartet für das zweite Halbjahr eine Rückkehr auf den Wachstumskurs. (Archiv)

KEYSTONE/LUKAS LEHMANN

(sda-ats)

Beim Zürcher Finanzdienstleister VZ Holding sind im ersten Halbjahr die Kosten stärker angestiegen als die Erträge. Der Gewinn ist daher mit 40,4 Millionen Franken fast 6 Prozent tiefer ausgefallen als im Vorjahr.

Insgesamt erwirtschaftete die VZ Gruppe einen Betriebsertrag von 113,8 Millionen Franken. Das entspricht einem Plus von 1,2 Prozent. Der Betriebsaufwand stieg hingegen mit 8,0 Prozent auf 63,0 Millionen Franken deutlich stärker an. Das Betriebsergebnis reduzierte sich damit innert Jahresfrist von 54,1 Millionen auf 50,8 Millionen Franken.

Der Zustrom der Kunden sei "ungebremst", heisst es in der Mitteilung vom Dienstag weiter. Insgesamt flossen der VZ Gruppe im ersten Halbjahr Netto-Neugelder in Höhe von 1,01 Milliarden Franken zu, gegenüber 1,11 Milliarden im Jahr davor. Die Abnahme spiegle die Zurückhaltung der Kunden, neue Engagements einzugehen, heisst es. Die verwalteten Vermögen legten auf 17,3 Milliarden Franken zu. Ende 2015 lagen diese noch bei 16,5 Milliarden Franken.

Für das zweite Halbjahr erwartet das Unternehmen eine Rückkehr auf den Wachstumskurs. Die VZ Gruppe rechnet für das Gesamtjahr mit einem "ähnlichen Gewinn wie 2015, sofern weitere Verwerfungen an den Börsen ausbleiben".

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SDA-ATS