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Dumm gelaufen: Eigentlich wollte der Bündner Bauer ein Wespennest ausräuchern, am Schluss brannte in Mastrils der Heuunterstand.

Kantonspolizei GR

(sda-ats)

So viel Pech gibt es selten: Eigentlich hat der 51-jährige Bauer am Donnerstag in Mastrils GR nur seinen Heuunterstand vergrössern wollen. Am Schluss war er von Wespen zerstochen und der Unterstand brannte lichterloh.

Der Mann wollte das Dach seines Heu- und Strohunterstandes erweitern, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Um Stützen in den Boden setzten zu können, begann er ein Erdloch mit dem Pickel zu erweitern. Dummerweise war in dem Loch ein Wespennest.

Die Wespen reagierten auf die rabiate Störung umgehend, strömten aus und stachen den Bauern viele Male. Dieser zögerte nicht, zündete eine Fackel an und räucherte das Nest aus. Etwas benommen von den Stichen wurde der Mann dann aber unvorsichtig und löschte die Fackel nicht richtig. Diese zündete daraufhin das Stroh im Unterstand in Brand.

Die Feuerwehr rückte mit fünfzehn Personen aus. Weil die Brandstelle nur schwer erreichbar war, wurde nach dem Erstangriff der Feuerwehr ein Löschhelikopter aufgeboten um ein Übergreifen des Feuers auf den Wald zu verhindern.

Der Bauer wurde nicht verletzt, suchte aber wegen der Wespenstiche seinen Hausarzt auf. Der Unterstand, das darin gelagerte Stroh sowie zwei angrenzende Bäume wurden beim Brand zerstört.

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SDA-ATS