Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Eine jesidische Familie aus dem Irak in einem Registrierungszentrum in Heidelberg (Baden-Württemberg).

KEYSTONE/AP/MUHAMMED MUHEISEN

(sda-ats)

Die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland ist weiter stark rückläufig. In den ersten drei Quartalen 2016 wurden 213'000 Zugänge registriert, sagte Innenminister Thomas de Maizière am Mittwoch in Berlin.

Zugleich sei die Zahl der Entscheidungen über Asylanträge auf 460'000 gestiegen. Dies bedeute einen Anstieg von 165 Prozent gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres.

Allein im September 2016 seien knapp 70'000 Anträge entschieden worden. De Maizière nannte die Entwicklung eine "Trendwende". Allerdings ist die Zahl der Asylanträge auf knapp 660'000 gestiegen, was daran liegt, dass viele Flüchtlinge bereits 2015 eingereist sind und erst in diesem Jahr ihre Anträge gestellt haben.

Die meisten Flüchtlinge kamen auch in den ersten neun Monaten 2016 aus Syrien (rund 74'000). Es folgen Albanien (45'000), Irak (16'600) und Afghanistan (16'300).

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS