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Deutsches Fernsehen No Billag: "Die Schweizer stehen vor einer wichtigen Entscheidung"

Die Abstimmung vom Wochenende wird auch im Ausland scharf beobachtet. Diese Woche berichtete das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) über die No-Billag-Initiative.

Es war ein Beitrag, der die Argumente von Befürwortern und Gegnern der No-Billag-Initiative zusammenfasste und den heftig tobenden Abstimmungskampf mit dem nüchternem Blick von aussen beschrieb. Dies zeigte sich bereits in der Anmoderation von ZDF-Journalist Christian Sievers, die wir hier wörtliche festhalten:

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"Die Schweizer haben am Sonntag zu entscheiden, ob die Radio- und Fernsehgebühren und damit der öffentlich-rechtliche Rundfunk wie er bisher existiert, abgeschafft wird. Die Idee dazu soll einer Gruppe mal beim Feierabendbier gekommen sein, und mittlerweile engagieren sich manche Verlage und manche Politiker. Die Sache zieht Kreise.

Dass ein ganzes Land diskutiert und streitet über die Zukunft der Medienwelt, ist ja nichts Schlechtes. Schon allein, weil jetzt ganz klar wird: Dieser Volksentscheid kann gravierende Folgen haben, nicht nur fürs Programm. Es geht längst um mehr als nur die Zukunft der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft. Es geht um ganz grundsätzliche Fragen für eine Demokratie. Wie viel wert sind uns nichtkommerzielle Angebote, die sich nur von allen gemeinsam finanzieren lassen? Welches System garantiert am ehesten glaubwürdige Informationen möglichst weit entfernt sowohl von wirtschaftlicher Abhängigkeit als auch von den Interessen des Staates?

Die Schweizer stehen vor einer wichtigen Entscheidung."

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